Es gibt wohl kaum eine Baumaßnahme, bei der es nicht, wenn vielleicht auch nur in einzelnen Gewerken, zu Streitigkeiten kommt. Ordentliche Gerichtsverfahren dauern oft sehr lange, teilweise über Jahre. Der Ausgang eines Prozesses ist für die Prozessbeteiligten nicht kalkulierbar. Das Interesse einen Prozess zu führen wird meist als letztes Mittel gesehen, die Fronten sind zu diesem Zeitpunkt dann bereits verhärtet.

Folglich besteht auf allen Seiten grundsätzliches Interesse an außergerichtlichen Verfahren, da diese besser zur Konfliktbewältigung geeignet sind. Der Bedarf, erst gar nicht Streit entstehen zu lassen oder zumindest negativen Einfluß auf das Bauen zu verhindern, hat in der heutigen Baupraxis zu verschiedenen Konfliktlösungsregelungen geführt.

  • Mediation
  • Schlichtung
  • Adjudikation
  • Schiedsgericht

Wir erarbeiten für Sie das projektbezogene richtige Modell zur Streitbeilegung und helfen Ihnen bei der Auswahl geeigneter Streitlöser. Im Vordergrund steht dabei die projektfördernde Deeskalation. Behinderungen und Verzögerungen kosten immer Geld. Die Wertschöpfungskette aller am Bauprozess Beteiligter sollte gebührende Berücksichtigung finden.